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Die Beichte der Josefine Mutzenbacher


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Die Beichte der Josefine Mutzenbacher

Meine Geilheit hielt jedoch an. Er blieb immer ernst und ruhig. Es war ein fester, sehr kurzer und ziemlich dicker Schweif, und er rührte sich ein paar Sekunden nicht, als er ihn hineingesteckt hatte.

Er blieb wie angegossen drinnen stecken, und ich war halb besinnungslos vor Geilheit. Dann fing er an im Kreise zu bohren, als wollte er mein Loch ausweiten, aber er blieb dabei immer tief drinnen stecken.

Das war mir noch nicht geschehen. Meine Eltern fahren fort, da sind wir allein. Mir kam es wie im Paradies vor. Nach ein paar Minuten kam das kleine, dicke, ältliche Kindermädel herein, das Alois immer begleitete, wenn er in die Schule ging oder aus der Schule kam.

Wir waren also nicht mehr allein, und so entfiel für mich auch der letzte Gedanke an eine Wiederholung der gestrigen Spiele.

Auf einmal stand Alois auf, ging zum Kindermädchen, stellte sich vor sie hin und griff ihr an den dicken, weit vorstehenden Busen.

Sie war ganz weich und wellig, und das knochige, ältliche Gesicht der Kindermagd mit den schielenden kleinen Augen wurde ganz rot.

Alois hatte schon seinen Schweif herausgezogen und drückte ihn dem Kindermädel in die Hand. Sie ergriff ihn und spielte damit, aber nicht so wie ich es immer machte.

Sie begann zu schnaufen und klopfte rascher mit ihrem Zeigefinger auf die rosige Eichel von Alois. Ich merkte, es war ein Spiel, das die beiden oft geübt hatten.

Klementine aber wurde immer aufgeregter. Alois öffnete ihre Bluse mehr und nahm ihre beiden Brüste heraus. Es war ein Zucken, das ihr wie ein epileptischer Krampf oder wie ein elektrischer Schlag durch die eine Körperhälfte ging.

Sie hatte den Kopf auf die Diwanlehne zurückgelehnt, hielt die Augen geschlossen, und Alois arbeitete wie abgerichtet.

Klementine hielt ihre Augen geschlossen und schnappte nach Luft. Alois hatte jetzt in jeder Hand eine Brustwarze von ihr und zupfte wie mechanisch daran.

Er war ernst wie tags zuvor, da er mich im Kellergang so gut gevögelt hatte. Er fuhr jetzt, wie ich sah, langsam ganz hinein.

Klementine sprang vor Wollust mit ihrem Hinterteil in die Höhe. Wieder zog Alois seinen Schweif langsam heraus. Klementine drohte zu ersticken. Wieder drang er allmählich und zögernd in sie ein, und sie ward von ihren Zuckungen wild gebeutelt.

Alois selbst blieb ernst. Das wiederholte sich so sechs- bis achtmal, währenddem er immer aufmerksam in Klementinens Gesicht schaute.

Er hatte gespritzt. Eine Minute lang blieb er so liegen, und Klementine ganz still unter ihm, und ich stand dabei und hatte nicht übel Lust, mir die Röcke aufzuheben und mich selbst zu bedienen.

Dann aber richtete sich Klementine auf. Ja sagen wollte ich auch nicht, und so lachte ich verschämt, was ja ganz gut als Zustimmung gelten konnte.

Was glaubst du, ha? Klementine aber hielt ihn ab. Er mochte mit Klementine schon mehr Reitpartien gemacht haben, als für sein Alter zuträglich war.

Aber freilich, die Wiederaufrichtung hätte ich selbst ebenso gut und ebenso gerne besorgt. Allerdings wäre es mir nicht möglich gewesen, es auf dieselbe Weise zu tun wie Klementine.

Ist er jetzt bei die guten, lieben Duterln Langsam steht er wieder, ha? Wer hat denn jetzt schön gevögelt Der Loisl?

Hat der Loisl aber eine gute Klementine Das möcht' eine andere nicht tun Der Loisl kann's aber auch gut, und das hat ihm die Klementine gelernt Kurzum, sie willigte ein und rückte auf dem Diwan zur Seite.

Dafür redete sie desto mehr. Sie schob ihren Arm zwischen unsere aneinander gedrückten Leiber und tastete über meinen Bauch nach meiner Fut hin.

Dort spielte sie bald an meiner Spalte, bald wieder an Alois' Hodensack. Ich keuchte, weil ihr Busen dabei ganz auf meinem Gesicht lag.

Aber vor Klementine gab es keine Lügen. Glücklicherweise forschte sie nicht weiter, sondern kam auf eine neue Idee. Dazu vollführte Alois jetzt seine drehenden Bewegungen, die mir die Fut ausweiteten, die mich aber ganz verrückt machten vor Kitzel.

Mir schien der Reiz, den das Vögeln gewährt, von überall herzukommen, nicht nur aus der Fut allein.

Klementine aber hielt mir a Tempo noch den Mund zu. Ich fühlte, wie sein Schweif im Ausspritzen pulsierte, und zum viertenmal kam es mir, aber so heftig wie noch nie.

Er hing noch immer schlapp herunter. Da nahm sie ihn in den Mund, suzelte daran, und mit ihrer Zungenspitze leckte sie an seinen Hoden.

Sie drückte ihren Kopf zwischen seine Beine, und leckte ihn tief unten, zwischen Schwanz und Popo, und ich sah wie es ihn vor diesem Reiz beutelte.

Ich staunte nur, wie sie gehorchte. Ich lag ziemlich teilnahmslos da, ohne Aufregung, nur mit einer ziemlichen Neugierde. Klementine zuckte am ganzen Körper, krümmte sich und wand sich hin und her, aber ihre Lippen umschlossen getreulich den Schweif von Alois.

Ihr breiter Hinterer flog auf und nieder, vielleicht sechzigmal in der Minute. Alois hielt eine ihrer langstieligen Brustwarzen in seinem Mund, und zuletzt lag sie bewegungslos, ein schnaufender Klumpen auf Alois, der unter ihr ganz verschwand.

Ich bekam dann zur Jause Chokolade, die ich noch nie getrunken hatte. Und als ich fortging begleitete mich Klementine hinaus. Er wohnte ein paar Häuser weiter weg, in derselben Gasse, in der ich wohnte.

Schani war damals dreizehn Jahre alt, und ich mochte ihn sehr gerne, denn er war ein blasser, schlanker, schöngewachsener Junge, hatte pechschwarzes Haar und kohlenrabenschwarze Augen, und er hielt sich immer so nobel, wenn er ging.

Wir sagten uns Servus, wenn wir uns trafen, es war aber sonst nie etwas zwischen uns gewesen, auch im Gespräch nicht.

Manchmal kam er zu Lorenz auf Besuch, sie machten ihre Aufgaben zusammen und waren beide immer ganz still und ernst. Mit mir war Schani aber immer freundlich.

An einem Nachmittag kam er einmal, wie Lorenz nicht zu Hause war. Lorenz und Franz hatten aus irgendeinem Grund zum Vater in die Werkstatt gehen müssen, weit, bis in die Josefstadt.

Die Mutter war in der Waschküche. Wir waren beide verlegen und gingen aus der Küche in das Zimmer. Zwar verschwand unsere Verlegenheit bald, aber wir hatten uns nichts zu sagen.

Mir aber hatten es seine schwarzen Augen angetan, und ich drückte mich wie eine Schmeichelkatze an ihn heran. Da schlang ich meine Arme um seinen Hals und rieb mich mit meinem Unterleib fest an ihn.

Ich erwartete, er werde jetzt tun wie die anderen, mir unter die Röcke greifen oder seinen Schwanz herausnehmen und in meine Hand legen. Aber er tat nichts von alledem.

Er stand da, und ich lag und wartete. Ich war begierig ihn zu sehen und zu halten und griff nach Schanis Hose. Er trat einen Schritt zurück.

Ich kann's nicht tun So blieb er stehen, und ich wühlte in seiner Hose nach dem Schweif, den ich auch bald hervorzog.

Aber sein Schwanz stand so gut wie nur irgendeiner. Er wehrte mich aber wieder ab. Ich möcht' schon selber gern, aber es geht nicht.

Ich hielt seinen Schweif noch immer in der Hand. Er entwand sich mir, steckte ihn ein und knöpfelte die Hose zu. Vögelst du vielleicht gar deine Mutter?

Alle zwei? Ich brauchte gar nicht mehr hin- und herfragen. Es war ihm offenbar selbst ein Bedürfnis, sich mir anzuvertrauen. Seine Schwestern hatte ich oft gesehen.

Seine Mutter auch. Die Mutter war eine eher kleine, ganz magere Frau, noch nicht alt. Und sie hatte so schöne schwarze Augen wie ihr Sohn. Wetti hatte angefangen.

Sie war als zwölfjähriges Kind von einem Kolporteur, der mit Schauerromanen hausieren ging, entjungfert worden, als er sie einmal allein zu Haus traf.

Denn sie begann damals eben sich zu entwickeln und schaute alle Männer mit verlockenden Augen an. Eines Tages, als sie mitten im Kolporteurspielen waren, erwischte sie Rosa.

Es geschah aber nichts von alledem. Rosa prügelte sie nicht und verriet sie nicht. Dafür rief sie in der Nacht, als die drei Geschwister, die in einem Zimmer beisammen schliefen, schon im Bett lagen, Schani zu sich.

Schani kam. Wetti schlief, im Kabinett schlief die Mutter, und diese Zwiesprache ward flüsternd gehalten. Er begann sofort mit ihren Brüsten zu spielen, die ihm schon lang gefallen hatten.

Auch Schani war ganz geil geworden, dennoch hatte er Angst. Wart nur, wenn ich das morgen der Mutter sag' Du hast mich ja gerufen Ich sag' ihr, du bist ins Bett zu mir gekommen und hast mich vögeln wollen.

Schani wollte fort, aber sie hielt ihn beim Schweif fest. Fürcht dich nicht. Er spürte voll Entzücken ihre vollen warmen Schamlippen und den seidenweichen Haarpolster darüber.

Rosa half nach, aber sie war noch eine Jungfrau, und da ging die Sache doch nicht so einfach. Schani spürte, wie ihr Fut langsam auseinanderging, und es kam ihm auf der Stelle.

Auch Rosa war von dem Ergebnis befriedigt und schickte ihn auf sein Bett zurück. Es dauerte nur kurze Zeit und Wetti entdeckte die nächtlichen Spiele ihrer Geschwister.

Die Mutter kam nun in der Nacht zu ihm, drückte ihn an sich, damit er sich nicht fürchten solle. Sie nahm seine Hände, legte sie sich auf die Brüste, und Schani spielte damit, bis er einschlief.

Diese Brüste waren nicht so voll und rund wie die seiner Schwestern, aber doch noch fest genug. Sie spürte den harten kleinen Schweif an ihrer Lende und zuckte zurück.

Aber sie wühlte ihm dabei ihre Brüste noch fester in die Hände, und Schani hörte wie sie keuchte. Wieder vergingen in diesem Spiel ein paar Nächte.

Schani schob seinen Schwanz an den nackten Schenkel. Einmal von unten, dann oben liegend. Bei Tag liefen ihm die Schwestern nach, die es ja bald belauscht hatten, was im Kabinett der Mutter vorging und die nun keine Scheu mehr kannten.

Es gab keine Tageszeit, wo er nicht schon eine seiner Schwestern oder die Mutter hatte vögeln müssen. Die beiden Schwestern genierten sich voreinander längst nicht mehr, weil sie gegen ihre Mutter zusammenhielten.

Es kam zu einem Riesenskandal zwischen den drei Weibern, die es aber zuletzt doch für geraten fanden, sich friedlich in dem Knaben zu teilen. Ich hörte ihm begierig zu, und je länger er sprach, desto aufgeregter wurde ich.

Wiederholt machte ich während seiner Erzählung den Versuch, seines Schwanzes habhaft zu werden, um damit zu spielen, aber er wehrte mich immer in aller Sanftmut ab.

Es war Herr Ekhard, der nach Hause kam. Kaum erblickte ich ihn, als ich mein ganzes Verlangen ihm entgegenwarf. Dann lief ich eilig in die Küche zu Herrn Ekhard.

In diesem Augenblick aber schaute ich nun wieder nach ihm. Er erschien mir in meiner momentanen Not wie eine Erlösung. Ich erinnerte mich an seinen Schweif, und war doch zugleich neugierig, ihn zu sehen.

Ich erinnerte mich gewisser Griffe von seinen Händen, gewisser Liebkosungen, und dabei dachte ich an Schanis Mutter und Schwestern, die ich nicht wenig beneidete, weil sie immer eine Nudel hatten, sooft sie sie wollten.

Aber wie lang war dies nicht geschehen. Ich dachte gar nicht mehr an Franz, er interessierte mich nicht.

Es kann wer kommen. Was willst du denn? Er hatte gefragt, weil er das Wort aus meinem Mund zu hören wünschte. Er warf sich auf mich, wie ich so vor ihm stand, und wir wären beide auf die Erde zu liegen gekommen.

Aber das wollte ich nicht. Ich zog ihn ins Zimmer; an seinem Schwanz zog ich ihn nach, und warf mich dort aufs Bett.

Bleischwer sank er auf meine Brust, und sein Schweif tobte gegen meine Fut. Er hätte mich damals wahrscheinlich ganz auseinandergesprengt, wenn ich ihn hätte gewähren lassen.

Doch ich fing seinen Schwanz mit der Hand auf, und lenkte ihn. Sie spreizte mich ganz, so dick war sie. Ich war ganz hingerissen und begriff nicht, wie ich noch einen andern Mann hatte drüber lassen können als ihn.

Ich hatte ein wenig nur gekostet vom Vergnügen. Genug war mir diese eine Nummer ganz und gar nicht. Ich wollte ihm das beibringen, was ich von Herrn Horak gelernt hatte.

Deshalb begann ich wieder mit seiner Nudel zu spielen. Ich nahm sie erst zwischen zwei Finger, wie ich es von Klementine gesehen hatte und tippte mit dem Zeigefinger an seine Vorhaut.

Und als das nicht viel half, begann ich kurz entschlossen mit der Schleckerei. Ich nahm den weichen Schwanz ganz in den Mund und warf ihn darin mit der Zunge hin und her.

Endlich stand er wieder ganz stramm in der Höhe. Aber wie denn, es geht ja nicht. Wie denn? Ich kehrte ihm den Rücken zu, bückte mich, und zwischen meine Beine hindurchlangend schob ich seinen Schweif zu meinem Popo.

Herr Ekhard grunzte wie ein Schwein, während seine von meinem Speichel glitschrig gemachte Nudel langsam in meinen Hintern eindrang. In German.

In Frimmel, Johannes; Haug, Christine; Meise, Helga eds. Buchwissenschaftliche Beiträge, 97 in German. Wiesbaden: Harrassowitz Verlag. Josefine Mutzenbacher: En wienerhoras historia, berättad av henne själv in Swedish.

Sala—Södermalm: Vertigo. Ein Dossier". Page 6. Pages 11, Retrieved 20 August Günter Kaindlstorfer. Archived from the original on 14 January Archived from the original on 2 February Theater Drachengasse in German.

Archived from the original on 13 February Josephine: Volume One , p. Luxor Press, London. Josefine Mutzenbacher oder Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt , pp.

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Sie erzählt von sexuellen Erlebnissen in ihrer Kindheit. Das Werk erschien in kleiner nummerierter Auflage von Stücken in Wien bei dem ungenannten Erotika-Verleger Fritz Freund unter dem Titel Josefine Mutzenbacher oder Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt.

Das Buch erschien auf Subskriptionsbasis , um die damalige Zensur zu umgehen. Der Autor des Romans ist unbekannt; das Buch wird aber dem österreichisch-ungarischen Schriftsteller Felix Salten u.

Verfasser des später durch Walt Disney als Zeichentrickfilm auf die Leinwand gebrachten Kinderbuches Bambi zugeschrieben. Was this review helpful to you?

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